Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband e. V.:
DIALOG wird digital weiterentwickelt – Entscheidung zum Projektzeitraum erwartet
Berlin, 14. Januar 2026 – Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband stellt klar, dass das Magazin DIALOG nicht eingestellt wird. Entgegen anderslautender öffentlicher Darstellungen befindet sich der Verband seit Juni 2025 in einem engen und konstruktiven Austausch mit dem Auswärtigen Amt über die zukünftige Ausgestaltung des Projekts.
Ein Antrag auf Fortführung des DIALOG in seiner bisherigen Form wurde nicht genehmigt. Daraufhin hat der Bundesvorstand ein neues Konzept erarbeitet und eingereicht, welches eine digitale Neuausrichtung des Magazins vorsieht. Ziel ist es, den DIALOG künftig einer deutlich breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Geplant ist der Aufbau eines fünfköpfigen Redaktionsteams, das Redaktion, Chefredaktion, Social-Media-Arbeit sowie die technische Umsetzung verantwortet. Die entsprechenden Stellen befinden sich derzeit in der Ausschreibung. Der Antrag wurde zuletzt nochmals überarbeitet und mit Blick auf Reichweite und Wirkung des neuen digitalen Formats konkretisiert.
Der Bundesverband erwartet zeitnah eine Entscheidung, die es ermöglicht, den Projektzeitraum vom 1. April 2026 bis zum 31. März 2027 umzusetzen. Die dafür notwendigen Mittel sind im Haushalt des Bundes entsprechend eingeplant.
Darüber hinaus ist vorgesehen, Sonderausgaben des DIALOG in gedruckter Form zu realisieren und hierfür einen separaten Förderweg zu nutzen.
„Wir setzen weiterhin auf Dialog, Austausch und Verständigung. Mit der digitalen Weiterentwicklung des DIALOG reagieren wir auf veränderte Mediennutzungsgewohnheiten und stärken zugleich die deutsch-polnische Debatte im öffentlichen Raum“, erklärt Simona Koß, Bundesvorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e. V.
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